Gmunden machts vor!

 

Matzka_Traunseebahn-extended21.pngIn Gmunden sind alle TramTrain-Fans (Bahnen, die auf Eisenbahn wie auch Tramgleisen fahren können) herzlich eingeladen am kommenden Samstag die Eröffnung zu feiern.

Die Stadt Gmunden mit 12.500 Einwohnern leistet sich einen eigenen Straßenbahnbetrieb, der jetzt ähnlich wie fürs Regensburger Umland vorgeschlagen mit der Lokalbahn verbunden wird…

ein Leuchtturmprojekt in Europa!!

Infos hier:

https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/wels/Traunsee-Tram-wird-Samstag-eroeffnet-Ein-internationales-Leuchtturmprojekt;art67,2989486

Jeder ist herzlich gern dort gesehen in Gmunden am Samstag!

MZ: Visionen für einen besseren ÖPNV

Heute schreibt die Mittelbayerische über die Bemühungen zur Reaktivierung der Bahnstrecke von Burglengenfeld nach Maxhütte mit S-Bahn ähnlicher Durchbindung nach Burglengenfeld bis Langquaid.

Im Städtedreieck tut sich was!

Link zum Artikel: https://www.mittelbayerische.de/region/schwandorf-nachrichten/visionen-fuer-einen-besseren-oepnv-21416-art1631692.html

 

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Stadt-Umlandbahn-Regensburg

Strecke Burglengenfeld-Regensburg- Langquaid beim 4. Treffen der Bahnreaktivierungsinitiativen

unter Leitung des VCD Bayern am 18. März in Eggmühl.

Der in Regensburg mit seinem Stadt-Umlandbahn- Konzept im November letzten Jahres gefeierten Vortrages im Rahmen der Stadtbahnveranstaltungen Heidelberger Verkehrsplaner Robert Wittek-Brix wird im Rahmen der Veranstaltung über die Stadt-Umlandbahn- Regensburg referieren.

Getreu dem ökonomischen Prinzip der Erhöhung der Eigenkapitalrentabilität bei Zuhilfenahme von Fremdkapital, erhöht sich die Rentabilität der Einzelstrecken Eggmühl-Langquaid, Maxhütte-Burglengenfeld und der Innenstadtstrecke Regensburgs wenn man diese Strecken zu einemsinnvollen Konzept verknüpft. Anders als für die Stadt-Umlandbahn- Erlangen sind hier ca 90% derStrecke bereits vorhanden, wenn auch im renovierungswürdigen Zustand. Die Gesamtstrecke beträgtca 63km, wovon 6km als Innenstadtstrecke Regensburgs neu errichtet werden müssten. In Erlangenbeträgt die Gesamt-Streckenlänge  25,36 km, die Investition dort ca. 280Mio EUR.

Bei der Stadtumlandbahn Regensburg käme man inklusive der Renovierung der Stichstreckenund der Innenstadtstrecke Regensburgs hier auf wahrscheinlich 100-150 Mio EUR bei fast dreifacher Streckenlänge.

„Wenn man die drei unter schwieriger Rentabilität stehenden Einzelprojekte Laabertalbahn, Innenstadtstrecke Regensburg und Städtedreiecksbahn sinnvoll kombiniert kommt ein hochattraktives und hoch rentables Verkehrssystem zum Vorschein.“ so Wittek-Brix. Die Bahn kann auf den Umlandstrecken mit einem Hybridantrieb und durch die Stadt Regensburg mit Oberleitung wie eine Straßenbahn fahren. Eine Elektrifizierung der Stichstrecken nach Langquaid und Burglengenfeld sei nicht erforderlich. Die Regionalbahnen um Regensburg sind alle gut gefüllt, der Bedarf für solch eine Stadtumlandbahn ist da. Täglich pendeln 70.000 Bürger aus dem Umland nach Regensburg ein. Die Nutzung der doppelgleisigen Hauptstrecken von Regensburg Hbf bis Eggmühl sowie Regensburg-Isarstr. bis Maxhütte ist in Fragen der Kapazität unproblematisch, auf zweigleisigen Strecken sind sehr dichte Taktungen möglich.

Dieses Stadt-Umlandbahn- Konzept für Regensburg stellt Robert Wittek-Brix im Rahmen der Veranstaltung den Umlandbürgermeistern sowie den Vertretern des Verkehrsclubs Deutschland VCD und der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG), repräsentiert durch Dr. Johan Niggl in seinem Vortrag vor. Einige Strecken des Regensburger Sterns werden ab 2018 neu ausgeschrieben, hier besteht eine realistische Chance.unbenannt